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Fahne RusslandFahne Russland

 

 

 

 

 

 

Deutsch-russische
Friedensinitiative
europäischen Geistes

Wer Frieden will, muß klar sehen.
Alle Kriege der letzten 100 Jahre sind aus wirtschaftlichen Gründen geführt worden. Treibende Kraft ist der englisch-
amerikanische Kolonialismus - heute Globalisierung oder "Kampf gegen den Terror" genannt. Die Völker Europas haben unsägliches Leid erlitten. Es wird
Zeit umzudenken und eine engere Zusammenarbeit mit Russland zu suchen.

 

Flagge DeutschlandFlagge Deutschland

Ein Brief an den US-Botschafter

 

Seine Exzellenz 

Botschafter der Vereinigten 

Staaten von Amerika 

John Emerson 

Clay Allee 170 

14091 Berlin 

28.03.2016 

Sehr geehrter Herr Botschafter, 

  • vor 71 Jahren wurde Deutschland, mein Land, von Amerika annektiert. Im Gegensatz zu der Krim, hatten wir bisher nicht die Wahl zu entscheiden, ob wir Kolonie Amerikas bleiben oder wieder ein souveräner Staat werden wollen.  
  • Vor 71 Jahren begann das Verbrechen an Millionen deutscher     Kriegsgefangener auf den Rheinwiesen. Rheinwiesenlager hieß ein Komplex von etwa zwanzig US-amerikanischen Vernichtungslagern für etwa 3,4 Millionen deutscher Kriegsgefangener.  Zudem wird den USA vorgeworfen, einer Verhinderung dieses massenhaften Sterbens regelrecht entgegengearbeitet zu haben. Die Toten der Rheinwiesenlager gehören zu den am meisten verharmlosten und verschwiegenen alliierte Kriegsverbrechen in der Endphase des Zweiten Weltkrieges. Dort haben die Amerikaner Gefangene in voller Absicht verhungern lassen. Güterzüge des Internationalen Roten Kreuzes mit Lebensmitteln und Medikamenten wurden mit der Behauptung zurückgeschickt, es seien ausreichend Lebensmittel vorhanden. Vor den Augen der Verhungernden wurden Lebensmittel verbrannt. Den Gefangenen wurde unter Mißachtung der Genfer Konvention der Kriegsgefangenenstatus aberkannt. Sie litten Hunger und waren der Witterung schutzlos ausgesetzt. Bei starkem Regen schliefen sie aneinander gestützt im Stehen, diejenigen, die nicht mehr stehen konnten, erstickten im Schlamm. Sie sind elendig verreckt. Dies alles geschah auf Befehl des amerikanischen Generals Eisenhower. James Bacque deckte in seinem Buch „Der geplante Tod“ das Verbrechen an den deutschen Kriegsgefangenen auf und dazu gibt es jetzt eine DVD, die ich Ihnen als Anlage überreiche.  
  • Von Deutschland aus, meinem Land, führt Amerika nun seit 1945 Kriege in aller Welt. Falls Sie Ihnen nicht mehr alle in Erinnerung sind, zähle ich einige auf:
  • Vietnam (noch heute – nach 40 Jahren - werden nach Agent Orange verkrüppelte Kinder geboren). Korea, der erste Golfkrieg, der zweite Golfkrieg, Afghanistan, der Kosovo, Irak – hier wurde von Amerika die ganze Welt belogen indem man uns erzählte der Irak habe Massenvernichtungswaffen, die er einsetzen wolle. Syrien, der Arabische Frühling.
  • Die Stützpunkte, die Ihr Land überall in der Welt eingerichtet hat, will ich hier gar nicht aufzählen, 2 Seiten Brief reichen wohl nicht aus.  
  • Die Folgen aus dem Krieg Irak/Syrien soll nun Europa bewältigen, indem Millionen von Islamisten auf die Reise nach Europa geschickt werden. Nachdem Ihr Land den Krieg angezettelt hat, ist es auch verantwortlich für die Wirtschaftsflüchtlinge und Asylbetrüger. Also schicken sie Ihre Schiffe und holen Sie diese Menschen ab in Ihr großes Land.  
  • In diesem Zusammenhang fällt mir noch auf, daß Ihre Regierung sich immer wieder mit Forderungen in die Politik Europas einmischt. So z.B. bei der Forderung nach Sanktionen gegen Russland. Was ich nicht verstehe ist, daß Europa diesen Forderungen nachkommt. Gibt es für jeden europäischen Abgeordneten ein Dossier?  
  • Für mich - und nicht nur für mich - ist aus dem Freundstaat Amerika ein Feindstaat geworden.  

In tiefer Sorge 

Gerda Wittuhn, Hamburg   

N.S. Ihr Präsident Barak Obama sprach im Juni 2009 vor der Truppe 

         in Ramstein:  „Germany is an occupied country and it will stay that way…“  

Freund- oder Feindstaat??

 

 

 

Deutschland und Europa müssen die US-Befehle befolgen ...
(Kommentar des CONTRA-Magazins und Empfehlung "Amerikas heiliger Krieg")

So deutlich war die USA noch nie geworden: aber nun ist es heraus. Merkel ist nicht die Kanzlerin der Deutschen, sie ist nur die Vasallin der USA und sie darf NUR die Politik der USA orchestrieren – nach Ansage.

Von Henry Paul

Merkel ist also ohnmächtig. Sie ist eine Puppe oder ein Kasper, je nachdem wie man das sehen will. Wir Bürger in der BRD haben nun Gewissheit: wir sind weder souverän, wie uns Merkel immer wieder vorlügt, noch sind wir ein Staat, der eine eigene Politik machen darf. Wir sind eine Vasallen-Firma der USA. Wir sind Besatzungskonstrukt und OHNE jegliche Macht! Wir sind der abgehängte, indoktrinierte und abhängige hundertprozentige Befehlsempfänger des Welt-Hegemon USA!

Weil die Griechen aus US-strategischen Gründen aus der Eurozone und aus der EU nicht rausdürfen, muss die Kanzlerin Kopfstände und neue Lügen-Arien erfinden, um die deutsche Bevölkerung mit irgendetwas zu beruhigen. Die Story mit den prassenden Griechen ist vorbei. Die Story mit den faulen Griechen ebenso. Die Story über das nicht-kostende Rettungspaket ebenso und die Story mit der Ansteckungsgefahr ist ebenso falsch wie unsinnig. Wenn etwas ansteckend war und ist, ist es die immer weniger funktionierende EU und der nicht funktionierende Euroraum. Der IWF hat bei uns das Sagen. Die USA sind der Meister, wir sind nur die Knechte, Mist-Schaufler und Müll-Kutscher der USA.

Die New York Times hat es jetzt offenbart: entweder die Kanzlerin macht, was die USA (vulgo Obama und IWF-Lagarde) befehlen, oder die Griechen müssen mit einem Regime-Change leben: so wie die Ukraine. Und Merkel darf dann nicht mehr für NATO und die USA die Kastanien aus dem Feuer holen oder Verhandlungen führen. Sie wird in Gänze abgemeiert. Wenn es den USA nicht passt, was ein Land macht, gibt es einen Regime-Change. Das ist natürlich voll demokratisch und im Sinne der US-One-World-Gemeinschaft. Das ist keine Aggression der USA, nein, das ist eine "Friedens-Mission" zum Erhalt der Geldbesorgungsmaschine EU und des Euroraums für die US-amerikanische Finanzoligarchie. Regime-Changes sind voll demokratisch legitimiert, wenn die USA sie machen. Völker, die sich abspalten und das zu 89 Prozent bekunden, sind undemokratisch und der Staat, der das anerkennt, ist ein Annektator. So geht die perverse Welt heutzutage.

Leute wacht endlich auf. Europa und darin Deutschland, Frankreich, Italien, quasi jeder ehemalige Nationalstaat Europas haben nichts mehr zu melden. Die USA haben sich Europa ganz brutal, ganz frech, ganz faschistoid unter den Nagel gerissen. Es ist ihr Territorium. Es ist ihre Einflusszone. Es ist ihr Besitz und wir sind nur Verfügungsmasse. Nun ist es offiziell: die USA sind unsere Regierung! Unsere Parlamentarier sind stellvertretende Abnick-Heinis im Auftrag der USA, des IWF, des ESM, der EZB, des CFR, Chatham House, und der Atlantiker Think-Tanks.

Siehe hierzu:
F. William Engdahl
Amerikas heiliger Krieg
gebunden, 288 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Verlag: Kopp Verlag
Artikelnummer: 937300

 

 

US-Führung will Krieg

Am Mittwoch, den 25. Februar waren in der estnische Stadt Narva die US-Flagge und US-amerikanische Radpanzer am Grenzkontrollpunkt zu Russland zu sehen. Dies ist der vorläufige Höhepunkt einer langen Kette von gezielten Provokationen um über kleinere Staaten einem militärischen Konflikt mit einer Mittelmacht zu suchen, die der Weltbeherrschungsideologie der US-Führung im Wege steht. Ähnlich war es 1914, sehr ähnlich war es 1939. Heute werden die Ukraine, Polen und die baltischen Staaten gegen Russland in Stellung gebracht.

"Nur wenige Meter von Russlands Staatsgrenze und 150 Kilometer von der Metropole St.
Petersburg entfernt hielt das NATO-Mitglied Estland begleitet von US-Militärs in
Kampfmontur und Panzern in der Grenzstadt Narva eine „symbolische“ Militärparade ab. Unterdessen beschuldigt Estland die Regierung in Moskau einer „aggressiven Politik“ gegen die baltischen Staaten. Insgesamt nahmen 140 gepanzerte Fahrzeuge und Panzer der NATO an der Parade teil" (Quelle: Ruptly).

Der estnische Premierminister Taavi Rõivas erklärte während seiner Rede in Talinn:    „Narva ist ein Teil der NATO und das nicht weniger als New York oder Istanbul. Die
NATO verteidigt jeden Quadratmeter ihres Gebietes.“ Er hätte diese provokativen Worte wohl nicht gewählt, wenn ihn die US-Administration und das Nato-Hauptquartier nicht zuvor dazu ermutigt hätten.

 

 

PEGADA - "Patriotische Europäer gegen die Amerikanisierung des Abendlandes"
Am 24. Januar gingen in Erfurt über 1000 Menschen für die PEGADA auf die Straße. Hier die Ziele dieser neuen Bewegung:
"PEGADA wehrt sich gegen die Machenschaften der Politamerikaner, der transatlantischen Kriegstreiber und Besatzer Deutschlands!!!

Gegen die politische, wirtschaftliche, militärische und gesellschaftliche Bevormundung. Gegen die Untergrabung oder gar Abschaffung und den Austausch abendländischer Traditionen durch amerikanische Riten, Feste und Feiern.

Unsere Forderungen

1.   Sofortiger Austritt aus der NATO!

2.   Sofortige Beendigung der illegalen Ausspähung europäischer Bürger!

3.   Kein Fracking in Europa!

4.   Aufwachen! Gesunde Entwicklung und ein Ende des Wachstums- und                Konsumwahns!

5.   Keine Vergiftung der Menschen mehr durch Monsanto und Aspartam!

6.   Keine Ausbeutung der sog. der 3.Welt und insbesondere Afrika!

7.   Beendigung der Medienmanipulation, für freie Presse!

8.   Sofortige Beendigung der Sanktionen gegen Russland!

9.   Kein Freihandelsabkommen CETA, TTIP !

10.  Beendigung der Drohnenkriege!

11.  Drastische Reformen im Wirtschafts,-, Zins,- und Finanzsystems!

12.  Entwicklung und Erforschung freier Energien!

13.  Aufklärung in den Bereichen Gesundheit, Medizin, Impfen und kreiierte           Krankheiten!

14.  Wiederherstellung der Souveränität Deutschlands, muss neutral werden und        als Brückenstaat fungieren, Beendigung der Besatzung der BRD /      Friedensverträge!

15.  Direkte Demokratie und Regionalisierung!

16.  RÜCKTRITT DER BRD SCHANDREGIERUNG!!!"

 

 

DEUTSCH-RUSSISCHES BÜNDNIS - das gefährlichste Potential für die USA

Nach Einschätzung des Chefs des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, sollte das Eingreifen der US-Regierung in den politischen Kurs der Ukraine vor allem darauf abgezielt haben, die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland zu torpedieren. Technologie und Kapital aus Deutschland in Verbindung mit natürlichen und menschlichen Ressourcen aus Russland bewerten die USA als "das gefährlichste Potential".
George Friedman, Leiter des privaten US-Geheimdienstes Stratfor, erörterte in einem Interview mit der russischen Zeitung Kommersant welche genauen
Ziele die US-Regierung mit ihrer Interventionspolitik innerhalb Europas verfolge und erklärte auch, dass das Eingreifen der USA in die Angelegenheiten
anderer Staaten schlicht und ergreifend zur Sicherheits-Doktrin der Amerikaner gehöre.
Friedmans Einschätzung zufolge liegt eine große Gefahr für die USA in einem Bündnis zwischen Deutschland mit Russland. Durchaus deutlich zeige sich die Angst der amerikanischen Regierung beispielsweise im geleakten Telefonat zwischen der US-Sonderbeauftragten Victoria Nuland und dem US-Botschafter in Kiew, Geoffrey Pyatt.
Die USA mussten aufgrund der drohenden Gefahr, die mit einer Allianz zwischen Russland und Deutschland entstehen könnte, an einer Strategie feilen, die solch eine Verbindung durchbricht. Laut dem Leiter von Stratfor wird eine Zusammenarbeit beider Länder, die eine deutsche Technologie und Kapital mit russischen natürlichen und menschlichen Ressourcen vereinigt, als "das gefährlichste Potential" gehandelt.
Um den historischen Rahmen der Ereignisse innerhalb des europäischen Kontinents einzufangen, wertet er die politischen Situation in der Ukraine als einen Prozess der Neuorientierung. Trotz der Stabilität und dem Wohlstand die den Europäern seit einem halben Jahrhundert geboten wird, ist der europäische Kontinent jedoch "nie ein wirklich friedvoller Kontinent gewesen", betonte Friedman. Den Vorwurf der US-Regierung, Russland würde in Bezug auf die Krim erstmalig nach dem Zweiten Weltkrieg eine gewaltbereite Grenzziehung durchführen, erklärte Friedman für nicht gerechtfertigt:
"Die Amerikaner wissen, dass das völliger Unsinn ist. Die erste Änderung der Grenzen unter Anwendung von Gewalt fand in Jugoslawien statt. Im Kosovo erreichte dieser Prozess seinen Höhepunkt und die USA waren an diesen Ereignissen direkt beteiligt."
Natürlich seien die USA an einer prowestlichen Regierung innerhalb der Ukraine interessiert, und es sei auch unbestreitbar, dass sie versuchen den russischen "Vormarsch" vor Ort zu verhindern, aber eindeutig ist auch, dass mit dem Sturz Putins viel gefährlichere nationalistische Kräfte in Russland an die Macht kommen könnten, betonte Friedman. So war das Ziel der USA weniger der Sturz Putins als vielmehr die Begrenzung der russischen Einflusssphäre.
Darüber hinaus betonte Friedman, dass sowohl der Sturz des ehemaligen ukrainischen Präsidenten Janukowitsch, wie die Maidan-Proteste von Beginn an von der US-Regierung unterstützt worden sind. Seinen Aussagen zufolge wurden ebenfalls Menschenrechtsorganisationen eingekauft und als "dieser Trend" seinen Höhepunkt erreichte, war es für die russischen Geheimdienste bereits zu spät um gekonnt einzugreifen. "Sie verstanden nicht, was los war. Aber als sie es merkten, konnten sie keine Maßnahmen mehr ergreifen, um die Situation zu stabilisieren", so Friedman abschließend.

 

 

 

Prof. Dr. Wjatscheslaw Daschitschew drückt das aus, was viele denken: Deutsch-russische Freundschaft, die Alternative zum US-Joch

https://www.youtube.com/watch?v=UOz1z2feyr8
 
 
Der 2. Aktionstag „US-Truppen raus aus Europa!“ fand am 26./27. September statt - diesmal an insgesamt sieben Standorten in der BRD: München, Frankfurt, Düsseldorf, Bremen, Hamburg, Berlin und Leipzig. Zukünftig werden auch Mahnwachen in den Räumen Stuttgart und Landstuhl stattfinden.
 
Eine Frage der Souveränität ...
ist es, die Stationierung fremder Truppen abzulehnen. Das Besatzungskonstrukt BRD ist ein Tummelplatz für US-Truppen und Geheimdienste. Die fremden Truppenkontingente werden künftig zu einer gewaltigen Kriegsmaschine ausgebaut, mit der sich die ganze Welt bedrohen läßt. Voraussichtliche Standorte der US-Kriegstruppen sind: Wiesbaden, Heidesheim, Baumholder, Landstuhl, Bruchmühlbach, Pirmasens, Germersheim, Stuttgart, Illesheim, Ansbach, Vilseck, Grafenwöhr, Hohenfels und Gramisch-Partenkirchen. Dazu kommen das Raketenangriffszentrum Ramstein und der Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem. Der größte US-Stützpunkt wird bis 2016 Wiesbaden mit rund 20.000 US-Soldaten. Die Einrichtungen der Geheimdienste in Mannheim, Heidelberg und Darmstatt sollen künftig in ein „Consolidated Intelligence Center“ in Erbenheim zusammengefaßt werden. Für alle Kosten kommt natürlich der deutsche Steuerzahler auf. Das sind jährlich inzwischen mehr als eine Milliarde Euro – wenn die versteckten Posten der Besatzungskosten in den Haushalten des Bundes und der Länder zusammengefaßt werden. Nicht dabei sind die Kosten für die Hilfsdienste durch die Bundeswehr. Die US-Besatzer versorgen sich aus eigenen Supermärkten und Tankstellen. Natürlich zahlen sie keine Steuern in der BRD – weder Mehrwert- noch Mineralölsteuer. Alte Besatzungsverträge aus den 40er und 50er-Jahren sind unverändert gültig. Die BRD ist nicht souverän.   

 Mahnwache am 26. September in Frankfurt, Hanauer Straße

 

Mahnwachen gegen US-Kriegswaffen in Europa: "Ami go home!"
Direkt vor der Haustüre des Generalkonsulates der USA in der Königinstraße in München fand am 25. Juli von 18 bis 20 Uhr die erste Mahnwache mit der Forderung des Abzuges aller US-Truppen aus Europa statt. 10 überwiegend junge Aktivisten hielten ein entsprechendes Transparent, das vom regen Autoverkehr eingesehen werden konnte und guten Zuspruch fand. Aus gegebenen Anlaß befand sich neben der Fahne des Deutschen Reiches und der Europäischen Aktion auch eine Palästinenserfahne in der Mahnwache. Eiligst herbeigeschaffte Berufsdemonstranten der Besatzer verwickelten sich in rege Diskussionen, warum sie gegen die  alte Forderung der deutschen Linken "Ami go home" auftraten.
Am 26. Juli fanden zeitgleich ähnliche Mahnwachen vor US-Botschaften und Konsulaten in Frankfurt, Düsseldorf, Berlin und Leipzig statt.

 




Die russische Option

Der stellvertretende Sprecher der „Alternative für Deutschland“ (AfD), Alexander Gauland, präsentierte am 10. September der Presse ein außenpolitisches Papier seiner Partei, in dem anstelle einer stärkeren Westbindung oder EU-Abhängigkeit eine engere Kooperation mit Rußland vorgeschlagen wird. Das Vorbild hierfür sei der Reichskanzler Otto von Bismarck.
Der Denkfehler des langjährigen CDU-Politikers besteht in der Annahme, die BRD könne eine souveräne Außenpolitik betreiben. Viel eher ist die heutige Situation mit Tauroggen vergleichbar, wo sich Yorck von Wartenburg gegen den Willen seines Königs mit Rußland gegen die französische Fremdherrschaft verbündete. Wo aber sind heute die souveränen Persönlichkeiten? Wo die geistige Unabhängigkeit in Zeiten eines alles vereinnahmenden Materialismus und Egoismus?   In der Ausgabe 10/12 von „Zuerst“ hat der russische Politologieprofessor Alexander Dugin das Bedauern der Russen über das Fehlen nationaler Ansprechpartner in der BRD zum Ausdruck gebracht und gesagt, Deutschland habe nur eine Zukunft, wenn es sich von der US-Bevormundung löse und eine engere Zusammenarbeit mit Rußland anstrebe.

Faktisch ist die BRD eine US-Kolonie. Es wäre die Bringschuld deutscher Friedensaktivisten die Ablehnung dieser Fremdherrschaft klar zum Ausdruck zu bringen. Die linke Friedensbewegung ist antinational und somit eine Facette der Globalisierung. Die Friedensbewegung in Europa und in der BRD war bisher wirkungslos, weil sie keine machtpolitische Option zur Unterstreichung ihrer Forderungen hatte. Mit dem russischen Vorstoß zur Abrüstung im Syrienkonflikt hat Rußland der kriegslüsternen US-Führung den Wind aus den Segeln genommen und gleichzeitig bewiesen, daß mit konstruktiven Schritten tragfähige und dauerhafte Konfliktlösungen möglich sind ohne verbrannte Erde und unsägliches Leid zu hinterlassen. Damit ist Rußland der bessere Partner zur Durchsetzung einer Friedensordnung. Die US-Führung, die seit 100 Jahren Kriege aus wirtschaftlichen Erwägungen schürt und ausweitet, ist auf militärische Eskalation fixiert. 120 große und kleine Kriege und Waffengänge, mit mehr als 12 Millionen Toten seit 1945 sprechen eine eindeutige Sprache. Die Nato hat nach dem Ende des Warschauer Paktes die Chance auf eine europäische Friedensordnung verspielt. Sie hat ihr Kriegswaffenpotential erhöht und ihr Einfluß nach Osten ausgeweitet. Die US-Kolonie BRD ist längst wieder Frontstaat. Von ihr geht eine Bedrohung gegen Rußland, China und den Nahen Osten aus, die bei einem Gegenschlag zur weitreichenden Zerstörung unseres Landes führt. Die Deutschen haben allein keine Möglichkeit, dies zu verhindern. Wenn die Deutsche Friedensbewegung Rußland als Partner gewinnt, sieht das schon etwas anders aus.
Die Rede von Rußlands Präsident Wladimir Putin im Valdai-Forum am 19. September 2013 hat aufhorchen lassen. Er kritisierte den Versailler Vertrag und verwies darauf, daß die Schuld am Zweiten Weltkrieg die Siegermächte des Ersten Weltkrieges tragen. Die folgenden Sätze Putins belegen, daß er offenbar die Frontstellung der Weltanschauungen verstanden hat: „Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise der westlichen Gesellschaft sein, als das Verlorengehen ihrer Reproduktionsfunktion? [...] Wir beobachten auf internationaler Ebene die Versuche das unipolare, unifizierte Modell der Welt zu begründen, Institutionen des internationalen Rechts und der nationalen Souveränität zu relativieren und aufzuheben. Aus historischer Perspektive würde eine solche unipolare Welt der USA das Aufgeben der eigenen Identität und der von Gott geschaffenen Vielfalt bedeuten. In einer solchen unipolaren, einheitlichen Welt ist kein Platz für souveräne Staaten. Eine solche Welt braucht nur Vasallen.“ Es scheint so zu sein, daß Rußland die historische Mission, Europa vor der tödlichen Bedrohung durch die USA zu befreien, verstanden hat.
Wenn Syriens Chemiewaffen abgerüstet werden, soll uns das Recht sein. Das kann aber nur der Anfang sein. Israels Atompotential und die auf deutschem Boden stationierten US-Waffen müssen ebenfalls abgerüstet werden. Zeitgleich muß der Abzug aller fremden Truppen aus Europa und der Rückzug aller europäischen Truppen von den US-Kriegsschauplätzen stattfinden. Eine deutsch-russische Friedensinitiative hätte nicht nur moralisches Potential!
Die Bedrohung von Frieden und Freiheit muß die denkenden Menschen in Europa zum Handeln bringen. In Deutschland gibt es eine Opposition, die keine öffentliche Stimme hat und in den kapitalistischen Medien nicht vorkommt. Dennoch gibt es sie und immer mehr Menschen zählen dazu. Diese Opposition appelliert an die russische Führung: Helft uns das amerikanische Joch abzuschütteln!

Die BRD ist eine US-Kolonie. Ihre Führung vertritt nicht die Interessen des deutschen Volkes. Mit der Errichtung eines Raketenangriffssystems und deren Zentrale in Ramstein bedroht der US-Imperialismus die Völker Europas und Asiens ohne Zustimmung der Deutschen.

In ihrem Bewußtsein der großen Geschichte beider Völker und der Verantwortung für den Weltfrieden stehen Deutsche und Russen für eine Alternative zur kapitalistischen Globalisierung. Die einzigartige kulturelle und soziale Geistesgeschichte beider Völker bietet den Fundus für eine Friedensmacht auf der Grundlage einer gerechten Koexistenz für die Völker der Welt.

Wir greifen die Ideen für Entmilitarisierung und Völkerverständigung auf und fordern:

-    Abzug aller fremden Truppen aus Europa und Rückzug aller europäischen Truppen     von den US-Kriegsschauplätzen
-    Austritt aus Nato und EU, die Werkzeuge des US-Imperialismus sind  
-    Neutralität und Entmilitarisierung nach dem Schweizer Modell
-    Offensive für eine Friedensordnung auf der Grundlage gerechter wirtschaftlicher     Zusammenarbeit ohne Ausbeutung und Naturzerstörung.   




Neue internationale Währungseinheiten

Zum abgewirtschafteten US-Dollar und dem Euro kommen demnächst neue Währungen für die Abrechnung internationaler Lieferungen hinzu. Durch die Sanktionsbemühungen der USA und der EU gegenüber Russland, wurde in Russland zunehmend „dollarfreie“ Gedanken laut. Vornehmlich in Kreisen der Banken und der Wirtschaft kommen Überlegungen in Gang, sich des Dollars komplett zu entledigen.

Die Betrachtungen sehen vor den Dollar als Zahlungsmittel nicht mehr zu akzeptieren. Die Wahrscheinlichkeit, daß es langfristig auch tatsächlich so kommt, ist nicht gering. Russland ist eine ausgewiesene Exportnation, neben Öl, Gas und anderen Rohstoffen hat der russische Bauchladen auch allerhand Rüstungsgüter im Programm und erwirtschaftet kontinuierlich einen Außenhandelsüberschuß, der aktuell bei rund 15 Milliarden US-Dollar pro Jahr liegt. Russland kann es ziemlich egal sein in welcher Währung es fakturiert. Auf irgendwelche freundschaftlichen Beziehungen zum Westen muß es nicht mehr achten, zumal viele westliche Staaten im Schlepptau der USA agieren.

Wie es aussieht, entsteht gerade ein Währungskrieg, der für die USA auch nach hinten losgehen kann. Bisher galt: Alle Nationen, die den Dollar nicht als Leitwährung anerkennen, gelten generell als „undemokratisch“ und werden im schlimmsten Fall bombardiert, was dann als „Demokratisierungsmaßnahme” ausgegeben wird. der Weltgemeinschaft unter Federführung der USA rechnen. Die historischen Beispiele dafür kann jedermann leicht ausfindig machen.

Ein Vordenker in Sachen „Alternativen zum Dollar“ ist Andrey L. Kostin, Chef der VTB Bank (zweitgrößte Bank Russlands). Dieser beruft sich darauf, daß die staatlichen und staatstragenden Unternehmen bei einer solchen Aktion überwiegend mitziehen werden. An den Rubel sollte man sich schon mal gewöhnen. Zur Rubel-Abrechnung könnten vorrangig die großen Exporteure übergehen, die alle staatlich kontrolliert werden. Das sind die Energiekonzerne Rosneft, Gazprom und der Rüstungsexporteur Rosoboronexport. Diese drei Unternehmen vereinnahmen pro Jahr rund 230 Milliarden US-Dollar aus Exportgeschäften, was 44 Prozent der Gesamtausfuhren Russlands darstellt. Kostin legt nach, daß die Hälfte des Exports und weniger als die Hälfte des Imports sich auf den Euroraum konzentrieren. Die USA schlagen nur mit zwei Prozent des Imports und fünf Prozent des Exports zu Buche.

Auch in China findet man Gefallen an einer internationalen Verrechnung mit dem YUAN.
Nach dem Staatsbesuch von Russlands Präsident Wladimir Putin in China im Mai, wurde mit Unterzeichnung von 43 zwischenstaatlichen Abkommen und Verträgen eine neue Ära der wirtschaftlichen Zusammenarbeit eröffnet. Rußland will bis 2018 mit Lieferungen einen erheblichen Teil des chinesischen Gasbedarf decken. Zudem wurden mit der BRICS-Bank (BRICS= Zusammenarbeit zwischen Brasilien, Rußland, Indien, China und Südafrika) Pflöcke eingerammt: In der am Ende des sechsten Gipfels in Fortaleza angenommenen Deklaration wird angemerkt: die BRICS-Länder haben nicht nur die Koordinierung im Inneren aufgebaut, sondern diese Vereinigung zu einem wichtigen Akteur in der Weltarena gemacht. Die „Stimme Rußlands“ meldet bemerkenswerte Alternativen zum IWF und zur Weltbank:

„Die BRICS-Bank wird eines der größten vielseitigen Finanzentwicklungsinstitute in der Welt werden. Ihr erklärtes Kapital beträgt 100 Milliarden Dollar. Die möglichen Operationen im Rahmen des Pools an Reservewährungen können ebenfalls 100 Milliarden Dollar erreichen. Dieser Mechanismus schafft die Voraussetzungen für einen effektiven Schutz unserer Länder vor Krisen auf den Finanzmärkten. Die Bank und der Währungspool mit einer Gesamtressource von 200 Milliarden Dollar legen den Grundstein für die Koordinierung der makroökonomischen Politik zwischen unseren Ländern.“

Auch andere Länder sind eingeladen, „Alternativen zum Dollar“ einzuplanen. Putins Wirtschaftsberater Sergej Glazjew forderte in der russischen Wochenzeitung „Argumente der Woche“ eine breite Allianz von Ländern, die das Ende des US-Dollars als Weltleitwährung wollen. Washington müsse wirtschaftlich und finanzpolitisch so schwer getroffen werden, „daß es nicht mehr genug Ressourcen hat, in Ländern wie Libyen, dem Irak, Syrien oder der Ukraine den Weltpolizisten zu spielen.“

yorckyorck

50.000 US-Soldaten halten Deutschland in über 250 Stützpunkten immer noch besetzt

Über 70 Jahre nach Kriegsende: Rund 50.000 US-Soldaten halten Deutschland in über 250

Stützpunkten immer noch besetzt! Eine immer größere werdende Anzahl Deutscher realisiert, dass Deutschland nach wie vor durch die Vereinigten Staaten von Amerika okkupiert ist und Regierungspolitiker sowie Medien im Sinne der Besatzungsmacht agieren. Was viele leider nicht verstehen: Sollte es zu einem Krieg mit Russland kommen, dann sitzen die Deutschen in der ersten Reihe. Die Bedrohung ist nicht abstrakt sondern konkret. Die deutschen Medien hetzen seitdem westlich geführten Putsch in der Ukraine unermüdlich zum Krieg gegen den „bösen“ Russen. Sollte es den Eliten und ihren Mietmäulern gelingen, Russland in einen Krieg gegen den Westen zu verwickeln, woran man in Syrien bereits fleißig arbeitet, dann könnte der Gegenschlag der Russen ein atomarer sein. Warum betrifft dies Deutschland im Besonderen?

Die Amerikaner betreiben auf bundesdeutschen Territorium Hauptquartiere für die Kontinente Europa und Afrika, zahlreiche Spionagezentren, Militärbasen, Flugplätze und in Rheinland-Pfalz sogar ein Lager mit scharfen Atombomben. Über 70 Jahre nach Kriegsende befinden sich immer noch rund 50.000 amerikanische Söldner in der US-Armee in Deutschland. Diese Okkupanten sind in über 250 US-Stützpunkten in ganz Deutschland stationiert. 

Konkret:

1. Ag Pub & Tng Aids Ctr, Frankfurt Main, US-Armee

2. Alvin York Vil Fam Hsg, Bad Nauheim, US-Armee

3. Amberg Fam Hsg, Amberg, US-Armee

4. Amelia Earhart Hotel, Wiesbaden, US-Armee

5. American Arms Hotel, Wiesbaden, US-Armee

6. Anderson Barracks, Dexheim, US-Armee

7. Ansbach, Ansbach, US-Armee

8. Argonner Kaserne, Hanau, US-Armee

9. Armstrong Barracks, Büdingen, US-Armee

10. Armstrong Village Fam Hsg, Büdingen, US-Armee

11. Artillery Kaserne, Garmisch, US-Armee

12. Aschaffenburg Fam Hsg, Aschaffenburg, US-Armee

13. Aschaffenburg Tng Areas, Aschaffenburg, US-Armee

14. Askren Manor Fam Hsg, Schweinfurt, US-Armee

15. Aukamm Hsg Area, Wiesbaden, US-Armee

16. Babenhausen Family Hsg, Babenhausen, US-Armee

17. Babenhausen Kaserne, Babenhausen, US-Armee

18. Bad Aibling Kaserne, Bad Aibling, US-Armee

19. Bad Kreuznach, Bad Kreuznach, US-Armee

20. Bad Kreuznach Fam Hsg, Bad Kreuznach, US-Armee

21. Bad Kreuznach Hospital, Bad Kreuznach, US-Armee

22. Bamberg, Bamberg, US-Armee

23. Bamberg Airfield, Bamberg, US-Armee

24. Bamberg Stor & Range Area, Bamberg, US-Armee

25. Bann Comm Station, Bann, US-Luftwaffe

26. Bann Communication Station No 2, Landstuhl, US-Luftwaffe

27. Barton Barracks, Ansbach, US-Armee

28. Baumholder, Baumholder, US-Armee

29. Baumholder Airfield, Baumholder, US-Armee

30. Baumholder Fam Hsg, Baumholder, US-Armee

31. Baumholder Hospital, Baumholder, US-Armee

32. Baumholdier Qm Area, Baumholder, US-Armee

33. Benjamin Franklin Vil Fam Hsg, Mannheim, US-Armee

34. Bensheim Maint & Supply Fac, Bensheim, US-Armee

35. Binsfeld Family Hsg Annex, Binsfeld, US-Luftwaffe

36. Birkenfeld Hsg Facilities, Baumholder, US-Armee

37. Bitburg Family Hsg Annex, Bitburg, US-Luftwaffe

38. Bitburg Storage Annex No 2, Bitburg, US-Luftwaffe

39. Bleidorn Fam Hsg, Ansbach, US-Armee

40. Böblingen Fam Hsg, Stuttgart, US-Armee

41. Böblingen Range, Stuttgart, US-Armee

42. Böblingen Tng Area, Stuttgart, US-Armee

43. Breitenau Skeet Range, Garmisch, US-Armee

44. Breitenwald Tng Area, Landstuhl, US-Armee

45. Bremerhaven, Mannheim, US-Armee

46. Büchel Air Base, Büchel, US-Luftwaffe

47. Büdingen Ammo Area, Beudingen, US-Armee

48. Büdingen Army Heliport, Beudingen, US-Armee

49. Butzbach Tng Area & Range, Butzbach, US-Armee

50. Cambrai Fritsch Kaserne, Darmstadt, US-Armee

51. Camp Oppenheim Tng Area, Guntersblum, US-Armee

52. Campbell Barracks, Heidelberg, US-Armee

53. Campo Pond Tng Area, Hanau, US-Armee

54. Cardwell Village Fam Hsg, Hanau, US-Armee

55. Chiemsee Recreation Area, Bernau, US-Armee

56. Coleman Barracks, Mannheim, US-Armee

57. Coleman Village Fam Hsg, Gelnhausen, US-Armee

58. Community Fac Kaiserlautern E, Kaiserslautern, US-Armee

59. Conn Barracks, Schweinfurt, US-Armee

60. Crestview Hsg Area, Wiesbaden, US-Armee

61. Daenner Kaserne, Kaiserslautern, US-Armee

62. Daley Village Fam Hsg, Bad Kissingen, US-Armee

63. Darmstadt, Darmstadt, US-Armee

64. Darmstadt Training Center, Darmstadt, US-Armee

65. Dautphe Boy Scout Camp, Dautphe im Landkreis Marburg-Biedenkopf, US-Armee

66. Dexheim Fam Hsg, Dexheim, US-Armee

67. Dexheim Missile Fac, Dexheim, US-Armee

68. East Camp Grafenwoehr, Hof, US-Armee

69. Echterdingen Airfield, Stuttgart, US-Armee

70. Edingen Radio Receiver Fac, Heidelberg, US-Armee

71. Egelsbach Transmitter Fac, Langen, US-Armee

72. Einsiedlerhof Maintenance Anx, Einsiedlerhof, US-Luftwaffe

73. Einsiedlerhof Storage Annex, Einsiedlerhof, US-Luftwaffe

74. Einsiedlerkoepfe Training Anx, Kaiserslautern, US-Luftwaffe

75. Ernst Ludwig Kaserne, Darmstadt, US-Armee

76. Faulenberg Kaserne, US-Armee

77. Finthen Airfield, Mainz, US-Armee

78. Fintherlandstr Fam Hsg, Mainz, US-Armee

79. Fliegerhorst Irfield Kaserne, Hanau, US-Armee

80. Flynn Fam Hsg & Tng Areas, Bamberg, US-Armee

81. Frankfurt AFN Sta, Frankfurt Main, US-Armee

82. Frankfurt Hospital, Frankfurt, US-Luftwaffe

83. Freihoelser Training Area, Amberg, US-Armee

84. Friedrichsfeld Qm Service Ctr, Mannheim, US-Armee

85. Friedrichsfeld Stor Area, Mannheim, US-Armee

86. Funari Barracks, Mannheim, US-Armee

87. Garmisch Fam Hsg, Garmisch, US-Armee

88. Garmisch Golf Course, Garmisch, US-Armee

89. Garmisch Shopping Center, Garmisch, US-Armee

90. Gateway Gardens Family Hsg Annex, Frankfurt, US-Luftwaffe

91. Geilenkirchen Air Base Geilenkirchen, US-Luftwaffe

92. Gelnhausen, Gelnhausen, US-Armee

93. General Abrams Hotel & Disp, Garmisch, US-Armee

94. General Patton Hotel, Garmisch, US-Armee

95. General Von Steuben Hotel, Garmisch, US-Armee

96. George C Marshall Vil Fam Hsg, Giessen, US-Armee

97. George C. Marshall Kaserne, Bad Kreuznach, US-Armee

98. George Gershwin Fam Hsg, Wetzlar, US-Armee

99. Germersheim Army Depot, Germersheim, US-Armee

100. Giebelstadt Giebelstadt, US-Armee

101. Giebelstadt Army Airfield Würzburg, US-Armee

102. Giebelstadt DYA Camp, Würzburg, US-Armee

103. Giebelstadt TAC Def Fac, Würzburg, US-Armee

104. Giessen, Giessen, US-Armee

105. Giessen Community Facilities, Giessen, US-Armee

106. Giessen General Depot, Giessen, US-Armee

107. Grafenwoehr, US-Armee

108. Grafenwöhr Training Area, Grafenwöhr, US-Armee

109. Griesheim Airfield, Darmstadt, US-Armee

110. Grossauheim Kaserne, Grossauheim, US-Armee

111. Gruenstadt AAFES Fac Ma, US-Armee

112. Gruenstadt Comm Sta Ma, US-Armee

113. Gut Husum Ammunition Storage Annex, Jever, US-Luftwaffe

114. Hainerberg Hsg and Shop Ctr, Wiesbaden, US-Armee

115. Hammonds Barracks, Heidelberg, US-Armee

116. Hanau, Hanau, US-Armee

117. Harvey Barracks, Kitzingen, US-Armee

118. Hausberg Ski Area, Garmisch, US-Armee

119. Heidelberg, Heidelberg, US-Armee

120. Heidelberg Airfield, Heidelberg, US-Armee

121. Heidelberg Community Sup Ctr, Heidelberg, US-Armee

122. Heidelberg Golf Course, Heidelberg, US-Armee

123. Heidelberg Hospital, Heidelberg, US-Armee

124. Herforst Family Hsg Anx, Herforst, US-Luftwaffe

125. Hill 365 Radio Relay Fac, Kaiserslautern, US-Armee

126. Hochspeyer Ammo Stor Anx, Hochspeyer, US-Luftwaffe

127. Höchst, US-Armee

128. Hohenfels, Hohenfels, US-Armee

129. Hohenfels Training Area, Hohenfels, US-Armee

130. Hommertshausen Girl Scout Camp, Hommertshausen, US-Armee

131. Hoppstaedten Waterworks, Baumholder, US-Armee

132. Husterhoeh Communication Site, Pirmasens, US-Luftwaffe

133. Husterhoeh Kaserne, Pirmasens, US-Armee

134. Hutier Kaserne, Hanau, US-Armee

135. Idar Oberstein Fam Hsg, Baumholder, US-Armee

136. Illesheim, Illesheim, US-Armee

137. Jefferson Village Fam Hsg, Darmstadt, US-Armee

138. Jever Air Base, Jever, US-Luftwaffe

139. John F Dulles Village Fam Hsg, Giessen, US-Armee

140. Johnson Barracks, Nürnberg, US-Armee

141. Kaiserslautern, Kaiserslautern, US-Armee

142. Kaiserslautern Army Depot, Kaiserslautern, US-Armee

143. Kaiserslautern Equip Spt Ctr, Kaiserslautern, US-Armee

144. Kaiserslautern Fam Hsg Anx No 3, Kaiserslautern, US-Luftwaffe

145. Kapaun Administration Anx, Kaiserslautern, US-Luftwaffe

146. Kastel Hsg Area, Wiesbaden, US-Armee

147. Katterbach Kaserne, Ansbach, US-Armee

148. Kefurt & Craig Village Fam Hsg, Stuttgart, US-Armee

149. Kelley Barracks-Ger-GE44E, Darmstadt, US-Armee

150. Kelley Barracks-Ger-GE44F, Stuttgart, US-Armee

151. Kilbourne Kaserne, Heidelberg, US-Armee

152. Kitzingen, US-Armee

153. Kitzingen Family Hsg, Kitzingen, US-Armee

154. Kitzingen Tng Areas, Kitzingen, US-Armee

155. Kleber Kaserne, Kaiserslautern, US-Armee

156. Kornwestheim Golf Course, Stuttgart, US-Armee

157. Lampertheim Training Area, Viernheim, US-Armee

158. Landstuhl Family Hsg Annex O3, Landstuhl, US-Luftwaffe

159. Landstuhl Heliport, Landstuhl, US-Armee

160. Landstuhl Hospital, Landstuhl, US-Armee

161. Landstuhl Maintenance Site, Ramstein, US-Luftwaffe

162. Langen Terrace Fam Hsg Area, Langen, US-Armee

163. Langerkopf Rad Rel Site, Leimen, US-Luftwaffe

164. Larson Barracks, Kitzingen, US-Armee

165. Ledward Barracks, Schweinfurt, US-Armee

166. Leighton Barracks, US-Armee

167. Lincoln Village Fam Hsg, Darmstadt, US-Armee

168. Mainz, Mainz, US-Armee

169. Mainz-Kastel Station, Wiesbaden, US-Armee

170. Mannheim, Mannheim, US-Armee

171. Mannheim Class III Point, Mannheim, US-Armee

172. Mark Twain Village Fam Hsg, Heidelberg, US-Armee

173. McArthur Place Fam Hsg, Friedberg, US-Armee

174. McCully Barracks, Mainz, US-Armee

175. Messel Small Arms Range, Darmstadt, US-Armee

176. Miesau, Miesau, US-Armee

177. Miesau Ammo Depot, Miesau, US-Armee

178. Moehringen Fam Hsg, Stuttgart, US-Armee

179. Nathan Hale Qm Area, Darmstadt, US-Armee

180. Neubruecke, Neubrücke, US-Armee

181. Neubruecke Hospital, Baumholder, US-Armee

182. New Argonner Fam Hsg, Hanau, US-Armee

183. Oberdachstetten Tng Area, Ansbach, US-Armee

184. Oberweis Annex, Oberweis, US-Luftwaffe

185. Oftersheim Small Arms Range, Heidelberg, US-Armee

186. Panzer Kaserne-Ger-GE642, Kaiserslautern, US-Armee

187. Panzer Kaserne-Ger-GE643, Stuttgart, US-Armee

188. Patch Barracks, Stuttgart, US-Armee

189. Patrick Henry Village Fam Hsg, Heidelberg, US-Armee

190. Patton Barracks, Heidelberg, US-Armee

191. Pendleton Barracks, Giessen, US-Armee

192. Pfeffelbach Waterworks, Baumholder, US-Armee

193. Pioneer Kaserne, Hanau, US-Armee

194. Pioneer Village Fam Hsg, Hanau, US-Armee

195. Pond Barracks, Amberg, US-Armee

196. Pruem Air Station, Prüm, US-Luftwaffe

197. Pulaski Barracks, Kaiserslautern, US-Armee

198. Quirnheim Missile Sta Ma, US-Armee

199. Ramstein Air Base, Landstuhl, US-Luftwaffe

200. Ramstein Storage Annex, US-Luftwaffe

201. Ray Barracks, Friedberg, US-Armee

202. Regensburg Fam Hsg, Regensburg, US-Armee

203. Rhein Main AB, Frankfurt, US-Armee

204. Rhein Main Air Base, Frankfurt, US-Luftwaffe

205. Rheinau Coal Pt D-1, Mannheim, US-Armee

206. Rheinblick Rec Annex, Wiesbaden, US-Armee

207. Rhine Ordnance Barracks, Kaiserslautern, US-Armee

208. Robinson Barracks, Stuttgart, US-Armee

209. Robinson-Grenadier Fam Hsg, Stuttgart, US-Armee

210. Roman Way Village Fam Hsg, Butzbach, US-Armee

211. Rose Barracks, Bad Kreuznach, US-Armee

212. Rottershausen Ammo Stor Area, Schweinfurt, US-Armee

213. Sambach AFN Fac, Sambach, US-Armee

214. Schweinfurt, Schweinfurt, US-Armee

215. Schweinfurt Tng Areas, Schweinfurt, US-Armee

216. Schwetzingen Training Area, Heidelberg, US-Armee

217. Sembach Admin Annex (Wing HQ), Wartenberg, US-Luftwaffe

218. Sheridan Barracks, Garmisch, US-Armee

219. Shipton Kaserne, Ansbach, US-Armee

220. Siegenburg Air Range, Mühlausen, US-Luftwaffe

221. Smith Barracks, Baumholder, US-Armee

222. South Camp Vilseck, Vilseck, US-Armee

223. Spangdahlem Air Base, Spangdahlem, US-Luftwaffe

224. Speicher Family Hsg Anx, Speicher, US-Luftwaffe

225. Spinelli Barracks, Mannheim, US-Armee

226. St Barbara Village Fam Hsg, Darmstadt, US-Armee

227. Stem Kaserne, Heidelberg, US-Armee

228. Steuben & Weicht Vil Fam Hsg, Stuttgart, US-Armee

229. Storck Barracks Bad, Windsheim, US-Armee

230. Strassburg Kaserne, Baumholder, US-Armee

231. Stuttgart Dependent School, Stuttgart, US-Armee

232. Sullivan Barracks, Mannheim, US-Armee

233. Sulzheim Training Area, Schweinfurt, US-Armee

234. Taylor Barracks, Mannheim, US-Armee

235. Tiergarten Training Area, Hanau, US-Armee

236. Tompkin Barracks, Heidelberg, US-Armee

237. Turley Barracks, Mannheim, US-Armee

238. Vilseck, Vilseck, US-Armee

239. Vogelweh Family Hsg Annex, Kaiserslautern, US-Luftwaffe

240. Wackernhm-Schwabenwaeldchen Ta, Mainz, US-Armee

241. Warner Barracks, Bamberg, US-Armee

242. Warner Barracks Fam Hsg, Bamberg, US-Armee

243. Weisskirchen AFN Trans Fac, Weisskirchen, US-Armee

244. Wetzel Fam Hsg, Baumholder, US-Armee

245. Wetzel Kaserne, Baumholder, US-Armee

246. Wiesbaden Army Airfield, Wiesbaden, US-Armee

247. Wiesbaden Small Arms Range, Wiesbaden, US-Armee

248. Wolfgang Kaserne, Hanau, US-Armee

249. Würzburg, US-Armee

250. Würzburg Hospital, Würzburg, US-Armee

251. Würzburg Training Areas, Würzburg, US-Armee

252. Yorkhof Kaserne, Hanau, US-Armee